FOTOGRAFIEREN!

Fotografieren als Gesellschaftsbeobachterin!

Ich absolvierte mein Magisterstudium an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität mit der Fächerkombination Soziologie, Neuere deutsche Literatur, Kommunikationsforschung und Phonetik. Direkt im Anschluss arbeitete ich als wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie und dann als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Käte Hamburger Kolleg „Recht als Kultur“.

Nach dieser Tätigkeit folgte eine Ausbildung zur staatlich anerkannten Physiotherapeutin an der gomedis Physio Akademie in Bornheim. Meine soziologischen Schwerpunktthemen sind:

  • Körper- und Sportsoziologie (besonders Fitnesssport, Boxsport)
  • Mediensoziologie (besonders Social Media, Spielfilm und Sport)
  • Visuelle Soziologie (Forschungsgruppe „Visuelle Sozialforschung“)
  • Ästhetik und Kommunikation
  • Flashmobbing
  • Visualisierung soziologischen Wissens und Podcasting

Seit Oktober 2019 forsche ich als externe Promotionsstudentin an der Universität Bonn über die Betriebliche Gesundheitskommunikation deutscher Universitätskliniken auf YouTube.

Mein Soziologiestudium drehte sich mehr oder weniger um eine der Bindestrich-Soziologien, nämlich die Mediensoziologie in Kombination mit Körper- und Sportsoziologie. Und irgendwie lässt mich die Soziologie auch nicht mehr wirklich los. Mein Professor und Doktorvater verkündete uns Studierenden direkt zu Beginn des Studiums: „Soziologie ist kein Fach, das Sie studieren. Soziologie ist eine Lebensweise!“ Recht hat er!

Als ich mein Studium der Soziologie begonnen hatte, wusste ich nicht, welche Weiten des Denkens mich erwarteten. Auch meine Arbeit als Physiotherapeutin wurde massiv von einer soziologischen Denkweise geprägt. In schwierigen Situationen hilft mir die Soziologie, den Überblick zu wahren oder ihn wiederzugewinnen. „Du musst das soziologisch sehen!“ lautete der Ratschlag einer meiner Kolleginnen. Und ja, alltägliches, scheinbar selbstverständliches Denken lässt sich mit soziologischen Werkzeugen aufbrechen. Hervorkommen oft ungeahnte Möglichkeiten, die kreative Prozesse anregen.


Theorie und Praxis gehören für mich zusammen. Während meiner Zeit als Angestellte an der Universität Bonn durfte ich ein paar Projekte begleiten und konnte diese Kombination erfolgreich herstellen.

Gemeinsam mit einer Kollegin startete ich im Jahr 2009 die Forschungsgruppe “Visuelle Sozialforschung” am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Universität Bonn in unmittelbarer Nähe zum Hofgarten. Dabei herausgekommen sind die Projekte „ForschungsFlashmob“ und „Sehstation Bonn“.



Publikationen über meine Promotionszeit

Publikationen über mediensoziologische Themen

Publikationen über soziale Digitalmedien

Publikationen über literaturwissenschaftliche Themen

  • JUDITHS GÖTTLICHE MACHT: Nexus zwischen Religiosität und Sexualität in Hebbels Judith, veröffentlichte Seminararbeit [2005]
  • Ästhetischer Genuss bei Hans Robert Jauß, veröffentlichte Seminararbeit [2004]
  • Zeichen der Zeit: Heinrich Heine als politischer Poet betrachtet anhand der Zeitgedichte ‚Doktrin‘, ‚Lebensfahrt‘ und ‚Nachtgedanken‘, veröffentlichte Seminararbeit [2004]