Blogparade #WorkLifeWriteBalance

Veröffentlicht von Rosi Würtz am

Beitragsbild Blogparade #WorkLifeWriteBalance

Mein Beitrag zur Blogparade #WorkLifeWriteBalance: Inspirationen, die das Leben schreibt: 100 Runden drunter und drüber durch mein Leben als schreibender Mensch. Größtenteils gehöre ich derzeit der schreibenden Zunft an: Nicht nur, weil ich derzeit im wahrsten Sinne des Wortes an meiner Doktorarbeit sitze, sondern auch sonst: aus Lust und manchmal auch aus Laune!

Direkt vorne weg: Aus technischen Gründen kann ich derzeit keine Tweets einbetten. Aus diesem Grund ist eventuell so manch ein Rundeneintrag nicht ganz verständlich. Was noch nicht ist, kann ja noch werden. An der Lösung pfeile ich derzeit.

Runde 29/100: Lesen hilft

Lesen hilft beim Schreiben. Unter Schreibdruck kommt die Lektüre gerne mal zu kurz, obwohl sie ein hilfreiches Mittel sein kann, um neue Ideen zu entwickeln und neue Verknüpfungen zu bilden. Man mag darüber diskutieren, ob Texte von Niklas Luhmann ein geeigneter Einstieg für kreatives Schreiben sein mögen. Aber sei es drum: Luhmanns Text „Die Realität der Massenmedien“ hat dieses Mal geholfen und der Schreibfluss gewinnt wieder an Dynamik. Soziologischer Lesetipp: Untersuchungsgegenstand und Definitionen: Bollywood-Fans, Unterhaltung, Erlebnis und interkulturelle Imagination (Der oben genannten Luhmann-Text wird darin auch diskutiert.)

Runde 28/100: Tatütata

Das derzeitige Wetter schwangt zwischen April- und Herbstregen hin und her. Die Luftfeuchtigkeit ist hoch, weil die Temperatur draußen gelegentlich wieder an einen Hauch von Sommer erinnern lässt. Aus diesem Grund ist mein Bürofenster offen. Plötzlich fahren Rettungsfahrzeuge lautstark mit ihren Sirenen warnend durch den Ort. Zuerst bin ich genervt und dann kommt mir dank der akustischen Belästigung eine gute Idee für Doktorarbeit. Momentan hilft eh nur noch die Devise: Mache das Beste aus der aktuellen Situation!

Der Sommer ist zwar kaum spürbar, doch ich denke aus unerklärlichen Gründen an Speiseeis und meine Kindheit in Darmstadt-Kranichstein. Wenn damals in den 1980er Jahren die Eis Friedel mit ihrer Glocke läutete, gab unter uns Kindern nur ein Ziel: So schnell wie möglich an die Ecke mit der Telefonzelle rennen, um dort am Hotspot des mobilen Eisverkaufs das beste Waffeleis für 50 Pfennige zu ergattern. Ein schöne Erinnerung und ich hoffe, dass sich der Sommer bald wieder blicken lässt.

Runde 27/100: Bilderrahmen im Sonderangebot

Bildet meine aktuelle Lektüre von Goffmans „Rahmen-Theorie“ vielleicht die Grundlage für meinen derzeitigen Kaufrausch von Bilderrahmen? Eventuell besteht hier ein Zusammenhang.

Runde 26/100: Kreativität

Am Dienstag, also heute 02.07.2024, geht die Schreiberei lustig fröhlich weiter. Ein erstes Ergebnis liegt bereits auf dem Tisch und finanziert mein schreibendes Leben derzeit mit. Der Blogbeitrag trägt den Titel: Kreativität und Geocaching: Wie können Unternehmen ihre Ideen wirksam umsetzen und sichtbar machen? und ist für das Weblog auf geheimpunkt.de entstanden. Noch mehr Blogbeiträge über das Thema finden sich in meiner Übersicht Bloggen über Geocaching und stammen alle aus meiner Schreibfeder.

Runde 25/100: Hardware-Umbau

Heute, also am 01.07.2024, schreibe ich hier an dieser Stelle weiter. Es wird Zeit, die 100/100 voll zu machen und die Blogparade komplett zu absolvieren! Ein Viertel ist ja bereits geschafft, sowie auch die deutsche Fußballmannschaft der Herren aktuell im Viertelfinale der Europameisterschaft steht. Heute kam neben dem Zweitmonitor noch ein Drittmonitor hinzu, damit ich noch mehr Fenster öffnen kann, um die noch unvollendeten Texte (u.a. meine Doktorarbeiten (!!) etc.) schneller fertig schreiben zu können. Wenn die Tastatur zum Hackbrett wird… keep on writing!

Runde 24/100: Kreatives Chaos!

Runde 23/100: Soziologie!

Runde 22/100: Spielkind!

Runde 21/100: Vorteile!

Runde 20/100: Kinnis Welt mal wieder!

Runde 19/100: Herumlümmeln deluxe!

Wer sitzt denn da mal wieder wie Kraut und Rüben in der Gegend herum?! oder noch besser: Kann sich diese Frau eigentlich auch einmal, zumindest für dieses Foto ordentlich hinsetzen?! Nein!!

Runde 18/100: Waldboden!

Schreibtisch ade! Der Gemütlichkeitsfaktor ist zwar geringer, aber außergewöhnliche Bewegungsrichtungen tun zwischendurch auch mal gut! Also, einfach mal eine Etage tiefer sitzen!

Runde 17/100: Boxen!

Das Oberthema dieser Blogparade ist ja #WorkLifeWriteBalance und gemäß dieser Prämisse hält es mich nicht lange sitzend am Schreibtisch. Da kommt mir eine Runde Boxen genau richtig. Fliegende Fäuste!

Runde 16/100: Farbe!

Bunt und ehrlich, so fasse ich diese Woche kurz und knapp zusammen! Zum Glück beherrschen einige Menschen die hohe Kunst des Farbmischens und zaubern wunderbare Motive.

Runde 15/100: Ein Hoch auf Software!

1000 Punkte für Software, die ihren Job zuverlässig erledigt. Zum Glück bin ich endlich fuündig geworden und nun gibt es kein Halten mehr. Let’s rock the show!

Runde 14/100: Drahtesel!

In Königswinter laufen nicht nur echte Esel den Drachenfels rauf und runter. Gelegentlich statte ich gemeinsam mit meinem Drahtesel der illusteren Runde einen Kurzbesuch ab. Vor allem dann, wenn ich mal wieder den ganzen Tag einen Schreibtisch-Marathon absolviert habe.

Runde 13/100: Geocaching in Theorie und Praxis

Nur graue Theorie ist nichts für mich. In der Anwendung liegt die Kraft und das gilt für mich auch in Sachen „Geocaching“. Und an diesem Montag hat es hervorragend geklappt, Theorie und Praxis zu vereinen. Prost und ahoi: Das Siebengebirge hat nun einen Geocache mehr!

Runde 12/100: Pinselstrich!

Ich tausche gerne meinen herkömmliches Schreibgerät wie Bleistift und Tastatur gegen Farbpinsel ein. Heute war dann etwas gröberes Geschick für die Lasur von zwei Korbsesseln gefragt. Das Endergebnis ist gemütlich für die nächste Lektürerunde einsetzbar.

Runde 11/100: Ordnung muss sein!

Ich gehöre zu den Menschen, die einen aufgeräumten Schreibtisch brauchen, um wirklich produktiv arbeiten zu können. Manchmal – wenn es wirklich nicht anders geht – geht es auch im Chaos, versunken unter Schutthaufen von Blättern und Büchern. Dann versuche ich eine Art innere #WorkLifeWriteBalance aufzubauen und die durcheinander geratene Lage innerlich zu ordnen. Mmmh, eigentlich ist die innere Balance immer die Voraussetzung für produktives Schreiben. Noch leichter fällt es mir mit einem aufgeräumten Umfeld. Puh, jetzt aber erst einmal wieder ran an den Schreibtisch und weiter im Text!

Runde 10/100: ???

Mmmh, Fragezeichen hoch drei??? Habe ich denn heute überhaupt irgendetwas geschrieben???

Runde 9/100: Zahnarzt-Termin!

Knut, mein Lernskelett aus der Physioausbildung musste heute als Anschauungsexempel für einen beleitigten, weil eingeklemmten Nerv herhalten. Bei kleinen Umbauarbeiten (der Typ ist echt schwer und ohne unteres Extremitätenpaar leicht zu transportieren) ist mir sein Unterkiefer mal wieder abhanden gekommen. Jetzt liegt das gute Stück auf meinem Schreibtisch.

Ich deute diesen „Zufall“ als Omen für meinen heutigen Besuch bei der Zahnärztin meines Vertrauens. Am Abend zeigt sich dann: Meinen Zähnen geht’s bestens! Knuts Unterkiefer werde ich in den nächsten Tag wieder anschrauben. Der arme Kerl!

Runde 8/100: Medien-Mix!

Digitales Arbeiten ist ja schön und gut. In meiner Welt exisieren immer noch Blatt Papier und echte Stifte. Ohne sie will mein Hirn einfach nicht arbeiten. Die Mischung macht’s auch hier.

Runde 7/100: Chaos gehört dazu!

Heute gibt es kein Foto für meine #WorkLifeWriteBalance, weil ich quasi nichts geschrieben habe. An Tagen wie diesem ging es einfach nur drunter und drüber. So ist das manchmal im Leben!

Runde 6/100: Geocaching schwarz auf weiß!

Auftragsarbeit für einen Geocaching-Anbieter: Das schöne an der digitalen Welt ist, dass ich an Orte virtuell reisen kann, ohne auch nur einen Fuß nach draußen zu setzen. Manchmal haben die heutigen technischen Möglichkeiten Vorteile, denn auch so lerne ich neue Lebenswelt kennen. Hier geht’s zu meiner Beitragsübersicht Bloggen über Geocaching.

Runde 5/100: Hashtags for Interview!

Wie schön, wenn ich durch mein Tun andere Menschen inspirieren konnte. Daher freue ich mich sehr, dass mir die Bloggerin und Event-Twitterin Stephanie Braun inspirierende Interviewfragen geschickt hat. Erste Frage in der Kurzfassung: Stelle dich mit drei Hashtags vor! :-) Hier geht’s direkt zum kompletten Interview auf kleiner-komet.de!

Runde 4/100: Chaos-Tisch!

Kreativität beginnt bei mir meist mit Chaos. Keine Ahnung, warum das so bei mir ist. Vielleicht, weil ich beim Anblick von Chaos ein unheimliches Gefühl entwickle, Dinge ordnen zu wollen.

Runde 3/100: Amsel-Ablflug!

Vater Amsel, ein unheimlich fleißiger Typ und aktueller Hauptmieter in unserem riesigen Kiwi-Monster, zeigt zackig und ohne viel Tamtam: Abflug und weiter im Text! What a man!

Runde 2/100: Garten-Gast

Herr Grünspecht lässt sich auch von mir nicht beirren, auch wenn’s ihn zwischendurch am Kopf juckt. Das mache ich jetzt auch so, falls mal ein Blatt Papier drohen sollte, leer zu bleiben: Am Kopf kratzen und weiter!

Runde 1/100: kreatives Schreiben

Inspiriert von einer Übung während des Workshops „Academic English“ nutze ich die Kraft des kreativen Schaffens und lass ein paar Farben auf mein weißes A3-Blatt platschen. Den Spruch „What could I do with 100 days of making?“ habe ich von einer Visual Artist von SkillShare.com geliehen.

Kategorien: Bewegung + Gesundheit

Rosi Würtz

Soziologin mit den Schwerpunkten Digitalisierung und Gesundheit, derzeit Promotion (Uni Bonn) über betriebliche Gesundheitskommunikation von Krankenhäusern in sozialen Medien, staatlich anerkannte Physiotherapeutin mit einem Faible für Paläontologie und Raumfahrt

1 Kommentar

ProMotion #52: Ausdauer! - Kathrin Rosi Würtz · Juli 7, 2024 um 12:55 pm

[…] zu bilden und gelegentlich auf andere Gedanken zu kommen. Aus diesem Grund habe ich die Blogparade #WorkLifeWriteBalance wieder aktiviert und verfasse nun täglich kleine Gedankenfetzen in schriftlicher Form. Ich kann es […]

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